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Dirk Lorenzen, Astrophysiker und Autor der Sternzeit
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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Weltraumfans,
der Mond frisst sich mehr und mehr in die Sonne hinein. Bald erscheint ihre gelbe Scheibe nur noch als dünne Sichel. Das Licht wird fahl und die Landschaft erscheint grau überzogen. Es wird spürbar kühler und in den letzten Minuten ist es, als drehe jemand am Dimmer das Tageslicht aus. Eine totale Sonnenfinsternis ist absolut überwältigend: Kaum ein anderes Naturschauspiel erschüttert uns Menschen so sehr wie das plötzliche Verlöschen der Sonne am helllichten Tag.
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| Am 12. August wird die Sonnensichel bei uns noch viel schmaler! Diese Finsternis hat der Satellit Proba-2 im Ultraviolettlicht aus dem Weltraum beobachtet. (ESA) |
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Am Mittwoch der übernächsten Woche ist es wieder so weit: Am frühen Abend des 12. August 2026 schiebt sich der Mond vor die Sonne. In einem knapp 300 Kilometer breiten Streifen, der sich vom Nordpolarmeer über Ostgrönland, Island, den Atlantik bis nach Spanien und Mallorca erstreckt, wird für etwa zwei Minuten der Tag zur Nacht. Dort ist die Finsternis total. Plötzlich prangt da, wo eben noch die letzten Reste der Sonne glühten, die pechschwarze Scheibe des Neumonds: umgeben von der fein strukturierten Korona, der Sonnenatmosphäre. Die hellsten Sterne und Planeten leuchten am dunklen Himmel, rund herum glüht der Horizont in bizarren Rot- und Blautönen. In Mitteleuropa ist immerhin eine stark partielle Finsternis zu bestaunen. Auf Rügen werden 84 Prozent der Sonne vom Mond bedeckt – in der Schweiz bis zu 93 Prozent.
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Finsternisbrille oder Rettungsdecke |
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Der 12. August ist zunächst ein ganz normaler Sommertag. Erst gegen 19:12 Uhr (MESZ) ist an der dänischen Grenze zu ahnen, dass sich von rechts unten etwas vor die Sonne schiebt. Um 19:27 Uhr hat dann auch in den letzten Bereichen der Schweiz und Österreichs die Finsternis begonnen. Im Laufe der folgenden Stunde wird der „Bissen“ immer größer. Der Mond bedeckt bald weit mehr als die Hälfte der Sonne. In Flensburg und Stralsund wird das Maximum gegen 20:06 Uhr erreicht, in Konstanz erst gegen 20:17 Uhr. Außer im Norden Schleswig-Holsteins und in Ostfriesland geht die Sonne vor dem Ende der Finsternis unter – je nach Beobachtungsort zwischen 20:13 Uhr (Wien) und 21:01 Uhr (Aachen).
Beim ungeschützten Blick in die helle Sonne, erst recht mit einem Fernglas oder Teleskop, drohen schwerste Augenschäden bis zur Erblindung! Daher sind bei der Beobachtung einer Finsternis Umsicht und gesunder Menschenverstand gefragt. Am besten setzt man sich eine Finsternisbrille aus Pappe und spezieller Schutzfolie auf. Auch so eine Brille darf man NIEMALS mit Fernglas oder Teleskop kombinieren! Manchmal heißt es fälschlicherweise, nur Finsternisbrillen seien sicher. Dann hätte es früher, als es die Brillen noch gar nicht gab, zahllose Augenschäden geben müssen – was offensichtlich nicht der Fall war. Wer keine geeignete Brille zu Hand hat, kann auch drei oder vier Schichten Rettungsdecke übereinander legen. So eine gold- und silberfarbene Folie gehört zum Verbandskasten im Auto. Man kann sie günstig z.B. in Apotheken, Drogerien und Baumärkten kaufen. Mit einer Decke lassen sich viele Beobachter versorgen.
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| Der Neumond steht genau vor der Sonne: Die durch Magnetfelder stark strukturierte Korona besteht aus Millionen Grad heißen Gasmassen. Sie leuchtet viel schwächer als die Sonnenoberfläche. Nur während der Totalität ist kein Augenschutz notwendig. (ESA) |
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Sofi-Werbung für MINT-Fächer |
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Vorsicht ist wichtig, Hysterie ist fehl am Platz. Vor der Sonnenfinsternis 2015 erschütterte mich das Rundschreiben einer Schule in Münster: „Liebe Eltern, um unsere Schüler nicht zu gefährden, werden wir die Fenster mit Gardinen verschließen, so dass kein Kind von diesen Strahlen bestrahlt werden kann.“ Auch an vielen anderen Orten wurde verhindert, dass die Kinder das kosmische Schattenspiel bestaunen. Die verunsicherten Lehrkräfte können dafür am wenigsten. Leider hatten seinerzeit die Schulministerien etlicher Bundesländer keine Hinweise für eine sichere Beobachtung gegeben und die Verantwortung mal eben auf die Schulen abgewälzt. Was für ein pädagogischer Offenbarungseid im Land der Dichter und Denker!
Meine Grundschullehrerin, die legendäre Frau Hilgendorf, wusste, wie prägend so eine Finsternis sein kann. Ich verdanke meine Begeisterung für den Kosmos auch der partiellen Sonnenfinsternis, die wir in der 2. Klasse vom Schulhof aus beobachtet haben. Frau Hilgendorf hat uns damals durch eine rußgeschwärzte Glasscheibe gucken lassen – heute gilt so etwas manchen als Kindeswohlgefährdung. Im Ernst: Die Glasscheibe sollte man nicht mehr nehmen. Aber drei oder vier Schichten Rettungsfolie sind vollkommen sicher. Wie Messungen zeigen, lässt eine Folie auch im Infrarotbereich nur deutlich unter zwei Prozent der Sonnenstrahlung passieren. Dreilagig kommt nicht einmal mehr ein 125.000stel des Lichts durch.
Auch heutzutage lassen sich keineswegs alle Lehrkräfte ins Bockshorn jagen. Eines von vielen ermutigenden Beispielen ist eine Lehrerin in Hamburg-Alsterdorf, die vor einigen Jahren einfach mehrere Rettungsdecken übereinander vor ein Fenster geklebt hat. Die ganze Klasse hat begeistert verfolgt, wie der Mond die Sonne abdeckte. Durch die beklebte Scheibe konnten die Kids auch Fotos machen. Danke – so geht’s auch!
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| Ins Papier (rechts) habe ich mit Rouladenspieß und Kugelschreiber kleine Löcher gestanzt. Scheint die Sonne hindurch, so wirken sie wie Lochkameras und bilden auf dem weißen Schirm (links) die Sonne ab. Während der partiellen Finsternis sind alle Kreise in „DLF“ nur noch Sicheln! (Lorenzen) |
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Absolut sicher, weil sie nur der indirekten Beobachtung dienen, sind Lochkameras. Einfach einige, am besten unterschiedlich große Löcher in ein Stück Pappe oder festes Papier stechen. Wenn die Sonne durch die Löcher scheint, sind in einigen Metern Abstand auf einer weißen Fläche (Papier, Hauswand o.ä.) kreisrunde Bilder der Sonne zu sehen (Bild 3). |
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Eine Sofi macht Einstein zum Popstar |
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Solch „Sonnentaler“, wie man sie manchmal nennt, entstehen ganz natürlich unter dem Blätterdach eines Baumes und durch viele andere Löcher, etwa in Jalousien. Wenn man diese Sonnenbilder einmal gesehen hat, fallen sie einem überall im Alltag auf. Während der partiellen Phase sind diese Kreise alle genauso angeknabbert wie die Sonne (Bild 4).
Einst waren totale Finsternisse die einzige Möglichkeit, die Sonnenkorona zu beobachten. Der französische Astronom Jules Janssen entdeckte 1868 bei Spektralbeobachtungen ein unbekanntes Element im heißen Gas der Korona, das den Namen Helium (nach Helios für Sonne) bekam – erst Jahrzehnte später wurde es auf der Erde nachgewiesen.
Am 29. Mai 1919 schrieb eine totale Finsternis Physik-Geschichte. Bei ihr wurde die Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne nachgewiesen: Sterne nehmen am Himmel eine etwas andere Position ein, wenn ihr Licht dicht an der massereichen Sonne vorbeiläuft. Der Gravitationslinsen-Effekt (bald sicher ein Newsletter-Thema) ist eine Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie. Diese Beobachtung verhalf ihr zum Durchbruch – und machte Albert Einstein schlagartig weltberühmt.
Mittlerweile haben Teleskope im Weltraum die Sonne rund um die Uhr im Blick – in manchen lassen sich mit Hilfe spezieller Blenden künstliche Sonnenfinsternisse erzeugen. Daher nutzen Fachleute die natürlichen Finsternisse am Boden inzwischen fast nur noch dazu, um Geräte zu testen und Modelle zu überprüfen.
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| Für mich ist dies die schönste Art, um eine partielle Sonnenfinsternis zu beobachten: Die Sonnentaler, die durch Löcher im Blätterdach eines Baumes entstehen, sind während des Schauspiels (hier am 10. Mai 2021) alle angebissen. (Lorenzen) |
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Zu einer Sonnenfinsternis kann es nur bei Neumond kommen (Mondfinsternisse gibt es nur bei Vollmond). Da die Mondbahn um etwa fünf Grad gegen die Erdbahnebene geneigt ist, zieht der Neumond meist ober- oder unterhalb der Sonne vorbei. Nur wenn der Neumond genau in der Erdbahnebene steht, kommt es zu einer Finsternis. Im alten China wähnte man einen bösen Drachen am Werk, der die Sonne verschlingt. Viel Lärm am Boden sollte das Untier verscheuchen – was auch stets gelang, denn eine totale Sonnenfinsternis dauert höchstens siebeneinhalb Minuten. Bis heute nennen Fachleute die Schnittpunkte der Mondbahn mit der Erdbahnebene Knoten oder Drachenpunkte – symbolisiert durch einen stilisierten Drachen. |
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Finsternis für den Frieden |
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Der griechische Geschichtsschreiber Herodot berichtet, dass 585 v. Chr. in Kleinasien ein jahrelanger Kampf zwischen den Lydern und Medern spontan mit einem Friedensschluss beendet wurde, als sich über dem Schlachtfeld die Sonne verfinsterte. Vielleicht ist das nur eine Legende – aber es ist völlig plausibel, dass totale Sonnenfinsternisse den Menschen als himmlisches Zeichen galten.
Mich schlagen Totalität und Sonnenkorona immer wieder in ihren Bann. Sechzehnmal schon habe ich den Kernschatten des Mondes über mich hinweg streichen lassen. Dabei hatte ich unglaubliches Glück: Noch nie stand ich unter dicken Wolken. Ich habe bei allen 16 Finsternissen die Korona gesehen und die Protuberanzen, die pinkfarben glühenden Explosionswolken, die von der Sonnenoberfläche aufsteigen und während der Totalität über den Mondrand hinausragen. Übrigens haut es auch Tiere um: Ich habe Geier, Hunde, Rinderherden etc. erlebt, die sich im falschen Film fühlten und ratlos oder ängstlich auf die zu früh einsetzende Dämmerung reagierten.
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Manche Himmelsfreaks sind Sofi-süchtig |
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Meine erste totale Sonnenfinsternis dauerte nur 45 Sekunden. Vor der Reise hatte ich bedauert, dass die Finsternis so kurz ist – vor Ort spürte ich dann ein Gefühl der Erleichterung, als der Kernschatten vorbeigezogen war und die Sonne hinter dem Mond wieder zum Vorschein kam. |
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| Ich nutze selbst auch oft drei oder vier Lagen Rettungsfolie, um eine Finsternis zu beobachten. Mehrere normale Sonnenbrillen, Skibrillen, 3D-Brillen, alte CD-ROMs, Chipstüten etc. bieten KEINEN zuverlässigen Schutz vor der grellen Sonnenstrahlung. (Lorenzen) |
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Egal, wie sehr ich mich bemühe, Ihnen die Faszination einer totalen Sonnenfinsternis zu vermitteln: Dieses Naturschauspiel ist unbeschreiblich – und Bilder helfen überhaupt gar nicht. Auf dem zweiten Bild sehen sie einen schwarzen Kreis mit der Sonnenkorona darum herum. So eine Aufnahme erzählt nicht das Mindeste von dem, was man bei einer Finsternis durchmacht. Das Erlebnis einer totalen Sonnenfinsternis in Worte zu fassen ist ebenso unmöglich wie eine Pizza zu faxen, lautet ein Astronomie-Kalauer. Das jüngere Publikum möge sich erklären lassen, was ein Faxgerät ist.
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Zwei totale Finsternisse innerhalb von sieben Jahren! |
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Leider sind totale Sonnenfinsternisse immer nur in einem sehr schmalen (typischerweise einige hundert Kilometer breiten) und sehr langen (mehr als 10.000 Kilometer) Streifen zu sehen. Zuletzt war dies in Mitteleuropa am 11. August 1999 der Fall – manche erinnern sich vielleicht an dunklen Regen. Erst am 3. September 2081 zieht der Kernschatten des Mondes wieder über uns hinweg. Dann erleben der äußerste Südwesten Deutschlands und Teile der Schweiz und Österreichs eine totale Sonnenfinsternis. Wer noch länger durchhält, wird mit gleich zwei totalen Finsternissen innerhalb von sieben Jahren belohnt! Am 7. Oktober 2135 und am 25. Mai 2142 verdunkelt sich im Norden Deutschlands die Sonne. Die Zentrallinien beider Finsternisse kreuzen sich in der Nähe von Wardböhmen und Dorfmark in der Lüneburger Heide. Lebt dort jemand aus dem Newsletter-Publikum? Dann lade ich mich schon einmal ein. Beide Finsternisse liegen sehr günstig an einem Freitag.
Aber erst einmal wünsche ich uns allen am 12. August dieses Jahres einen klaren Himmel und ein wunderbares Rendezvous mit dem Mondschatten!
Mit sonnigen Grüßen
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Dirk Lorenzen berichtet seit mehr als 30 Jahren über Astronomie und Raumfahrt. Er freut sich über den kosmischen Zufall, der uns die wunderbaren totalen Sonnenfinsternisse mit der Korona beschert: Der Mond ist zwar 400mal kleiner als die Sonne, uns aber auch 400mal näher. Daher erscheinen Sonne und Mond an unserem Himmel nahezu gleich groß. |
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PS: Der nächste Newsletter müsste regulär am Tag der Finsternis erscheinen. Weil wir da in der Redaktion aber alle an den Himmel blicken, kommt er erst am 26. August. |
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Wenn am 12. August die Sonne untergeht, ist die Himmelsshow noch lange nicht vorbei! In der folgenden Nacht kommt es zum Maximum des Sternschnuppenstroms der Perseiden. Mit etwas Glück sind vom 10. bis 14. August einige Dutzend Sternschnuppen pro Stunde zu sehen – darunter sind meist einige helle Exemplare, ähnlich diesem über der Teleskopanlage ALMA. Am besten zwischen etwa 23 Uhr und der Morgendämmerung hoch an den Südosthimmel blicken. Da werden die Wünsche knapp! In diesem Jahr stört garantiert kein Mondlicht: Denn der Neumond wird tagsüber für die Finsternis gebraucht – perfekt! |
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Der felsige Exoplanet LHS 1140b könnte ein heißer Kandidat für außerirdisches Leben sein. Spekulationen darüber wurden gerade wieder angeheizt: Aktuelle Messungen liefern Hinweise darauf, dass der Planet eine Atmosphäre besitzt. Und auch die Atmosphäre unseres Heimatplaneten gibt Rätsel auf: Die Kohlendioxid-Konzentration ist zuletzt so stark gestiegen wie nie zuvor. Doch die fossilen Emissionen allein können den Anstieg nicht erklären.
Im Vorfeld der Sonnenfinsternis geht unsere Sendung "Lebenszeit" zusammen mit Dirk Lorenzen am 07. August um 10:08 Uhr der Frage nach, warum uns der Blick ins All so sehr fasziniert: Warum sind Menschen von astronomischen Phänomenen zutiefst beeindruckt und auch von der Idee, ins All zu fliegen? Was können uns astronomische Phänomene über Zeit, Vergänglichkeit und unseren Platz im Kosmos lehren? Wem gehört der Weltraum und wer kann Anspruch darauf erheben? Haben Sie Fragen oder Anmerkungen dazu? Dann schicken Sie eine E-Mail an: lebenszeit@deutschlandfunk.de. Wenn Sie Ihre Telefonnummer dazuschreiben, rufen wir zurück und holen Sie dann live in die Sendung.
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 | | Das Rätsel um den Kohlendioxid-Messwert |
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 | | Atmosphäre um erdähnlichen Exoplaneten |
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 | | Satellitenschwärme könnten den Blick ins All blockieren |
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Das tägliche Stück vom Himmel |
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