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Von Elisabeth R. Hager Deutschlandfunk Kultur
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Liebes Publikum, "Alles Leben ist Problemelösen". Dieser Satz des österreichisch-britischen Philosophen Karl Popper könnte auch unserem Podcast-Format "Und jetzt!?" als Maxime dienen. Denn hier hören wir Menschen in Echtzeit dabei zu, wie sie möglichst produktiv auf die unvermeidlichen Krisen des Lebens reagieren. In den vier Folgen der neuen Staffel gewähren uns die Autorinnen und Radiojournalistinnen Jessica Braun und Nora Lessing Einblick in ihre daily struggles. In " Ich habe Angst vor Alzheimer – und jetzt?!" konfrontiert sich Jessica Braun mit einer schrecklichen Befürchtung. Andauernd verliert sie ihre Wertgegenstände. Im Zug findet sie ihren Sitzplatz nicht mehr, obwohl dort doch der aufgeklappte Rechner steht. Und sie vergisst immer öfter, was sie an bestimmten Orten eigentlich tun wollte. Für sich genommen, sind das Kleinigkeiten, doch Jessica hat beide Großeltern an Alzheimer verloren. Jetzt hat sie Sorge, dass die Krankheit auch bei ihr im Anmarsch sein könnte. |
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| Nur kurz im Bordbistro gewesen und dann findet man plötzlich seinen Sitzplatz nicht wieder – noch normal oder schon der Anfang von Alzheimer? © Deutschlandradio/Ingrid Wenzel
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In den zwei Folgen von " Die Welt macht mir Angst – und jetzt?!" konfrontiert sich Nora Lessing mit der schonungslosen Härte der Welt. Während gefühlt alle Leute um sie herum aggressiver werden, fühlt sie sich als Pazifistin auf verlorenem Posten. Bis jetzt. Denn Noras Ausweg lautet: Sie muss sich abhärten. Also geht sie zum Beleidigungstraining. Sie probiert Kampfsport und Life-Coaching aus. Und sie richtet mithilfe eines Experten sogar ihren Hund ab. Aber kann es wirklich die Lösung sein, dem Bösen in der Welt mit noch größerer Aggression zu begegnen? |
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Außerdem in dieser Ausgabe: - "Ich fühl’s nicht" – zweiteiliges Hörspiel über die Liebe nach der Graphic Novel von Liv Strömquist
- "Klimaalbtraum" - Feature über die Bedrohung indigenen Lebens durch westliche Kohlenstoffprojekte von Katharina Nickoleit
- "Und dann" - Hörspiel über Verlusterfahrung von Wolfram Höll
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| Eine feministische Reflexion des Konzeptes „Liebe“ von Platon bis Beyoncé – das ist das Hörspiel „Ich fühl's nicht“, basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Liv Strömquist. © Liv Strömquist / avant-verlag
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Was bedeutet Verliebtsein heute? Liv Strömquist wirft einen analytisch scharfen und ebenso selbstironischen Blick auf die Fragen der Liebe im Spätkapitalismus. Eine feministische Reflexion des Konzeptes "Liebe" von Platon bis Beyoncé.
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Hörspiel nach der Graphic Novel von Liv Strömquist | | Hörspiel - Liv Strömquist - 50 Min. |
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| Ein junger Massai hütet eine Herde, er ist mit de Tieren täglich bis zu 10 km unterwegs © Christian Nusch
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Volkswagen setzt in Tansania auf CO₂-Projekte, um seine Klimabilanz zu verbessern. Dafür soll die traditionelle Weidewirtschaft der Massai verändert werden. Eine Recherche zur wissenschaftlichen Grundlage der Klimaversprechen – und die Folgen für die Massai, deren Lebensweise auf dem Spiel steht.
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Kohlenstoffprojekte gefährden indigene Völker | | Feature - Katharina Nickoleit - 54 Min. |
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| Ein Kind zählt: die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe © Carsten Milbret / IMAGO / imagebroker
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Erinnerung an eine ostdeutsche Jugend in der Wendezeit. Die prägenden Erlebnisse sind Verluste: des Landes, der sozialen Rollen – und der Mutter. |
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Hörspiel über Verlusterfahrungen | | Hörspiel - Wolfram Höll - 40 Min. |
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